Ich weiß nicht, ob Sie’s wussten …

Du möchtest gern mal ins Nähkästchen linsen?
Na dann: Klick dich hier durch ein paar ausgewählte kleine Geschichten und Fun Facts über mich, die die Welt nicht braucht, die du aber vielleicht kennen willst 😊.

Viel Vergnügen!

Franziska von Enjoy-Aquarell

Kleine Geschichten rund ums Malen und Enjoy-Aquarell:

Über 40 musste ich werden, um das Malen für mich zu entdecken. Und das rein zufällig. Ich suchte im Web nach Business-Themen, landete aber (Überraschung … 🤭) in der Abteilung „Hobby/Kreativ/DIY“. Magisch angezogen von einem kleinen Aquarell-Kurs. Gekauft. Gemalt. Begeistert. And here we are …

Wenn ich ein neues Motiv male, klappt das oft beim ersten Mal überraschend gut. Hochmotiviert male ich es dann noch mal. Der zweite und dritte Versuch geht meist daneben. Als ob ich das Motiv „verbraucht“ hätte. Dann hilft nur: was anderes malen oder ganz was anderes machen. Irgendwann haut’s wieder hin 😊.

Seit meiner Schulzeit dient mir der linke Handrücken als Notizzettel. Ich versuche aufzupassen, dass nix draufsteht, wenn ich Mal-Videos für Enjoy-Aquarell drehe. Gelingt mir nicht immer. Vielleicht entdeckst du so eine lebenswichtige Notiz ja in einem der Videos 🧐.

Als Angestellte musste ich um 6 Uhr aufstehen. Das hat mir den Bio-Rhythmus komplett vermurkst. Ich „funktioniere“ besser mit Startzeit 7-8 Uhr. Der späte Wurm entkommt dem Vogel … Die Tüte Schlaf in dieser Zeit bringt mit genauso viel wie anderen ihre Morgen-Routine mit Meditation, Yoga, Hund raus, gesund frühstücken (OMG, wie machen die das??). Wenn ich dann doch wach bin, überfallen mich hundert Ideen für Enjoy-Aquarell. So haben wir beide was davon, wenn ich ein bissel länger liegen bleibe 🤭.

Ich bin nicht auf Social Media unterwegs. Es ist kein Technik-Frust. Meine Website hab ich ja auch selber gebaut und schneide meine Videos alleine. Es ist halt nicht meine Welt (hier habe ich beschrieben, warum). Und DU bist mir viel wichtiger als Likes. Lieber kommuniziere ich persönlich mit dir über meine Website und per E-Mail. Dann kann ich sicher sein, dass ich dich nicht übersehe. Funktioniert aber nur, wenn du auch zurückschreibst 🧡.

Franziska persönlich – 15 Fun Facts, die dich vielleicht interessieren:

Groß und jugendlich geworden im Osten der 80-er Jahre bin ich – in Karottenhosen und Nicki – vergangen vor Sehnsucht nach Stone-washed-Jeans und Bravo-Heften. Im Nachhinein: alles überbewertet, aber das wusste ich damals nicht.

Eins meiner ältesten Kleidungsstücke ist über 30 Jahre alt: ein weinrotes Sweatshirt mit der auffälligen Aufschrift „BUM – Volleyball„. Es war der Mannschaftspullover meines Volleyball-Teams an der Western-Highschool in Parma, Michigan, wo ich mit 16/17 ein Auslandsjahr verbracht habe (damals noch mit gelegentlichen Festnetztelefonaten und Papierbriefen). Immer wenn ich an neuen Orten wieder mit Volleyball angefangen habe, war der Pullover dabei.

In meinen Zwanzigern und Dreißigern hab ich zeitweise in zwei Volleyball-Mannschaften gleichzeitig gespielt. Also, 3 x die Woche Training, abends gelegentlich ein Spiel und an den Wochenenden Punktspiele. Weiß nicht mehr, wie ich das geschafft habe (neben Vollzeitjob, Pendeln über 120 km täglich plus Haushalt). Ich hab’s halt geliebt 🧡. Einen Schiedsrichterschein habe ich auch und kenne mich bis heute besonders gut mit den Libero-Regeln aus 😎.

Weil ich leben und lernen im Ausland so toll fand, bin ich als Student für ein halbes Jahr nach Finnland gegangen, an die Jyväskylän Ammattikorkeakoulu (Fachhochschule) in Zentralfinnland. Von Indian Summer am einsamen See bis tiefster Winter am Polarkreis war alles dabei. Nur ein Nordlicht hab ich nie gesehen, unfassbar …

Als Schülerin habe ich Geige in einer Folkband gespielt. Auch auf meinem Abi-Ball. „Whiskey in the Jahr“ & Co. im kleinen Schwarzen 😂. Später im Studium war ich auch in zwei Bands zugange, einer Folk-Band und einer Garagen-Grunge-Rumpel-Band. Wir sind sogar im Tonstudion gewesen und auf dem legendären Harzer Szene-Sampler verewigt. Herrliche Zeiten … Heute steht die Geige dekorativ in der Zimmerecke. Aber wer weiß, vielleicht kommt sie irgendwann noch mal zum Einsatz.

Ganz klar: Vanille! Ich liebe Vanillepudding mit Vanillesoße und das Spaghetti-Eis mit Sahne, Vanillesoße und weißer Schokolade (kann man sich nicht ausdenken) unserer amtlichen Eisdiele. Am Dessertbuffet kipp ich mir immer eine Schale voll mit Vanillesoße plus ein Alibi-Löffel Rote Grütze.

Ich weiß nicht, ob das bei all den Kaffee-oder-Tee-Bekenntnissen im Web noch wen interessiert … aber nur für den Fall: Kaffee. Auf jeden Fall Kaffee.

Vor über zehn Jahren sind wir in ein Haus umgezogen. In erster Linie, weil uns der Platz für unsere Bücher ausging. In zweiter Linie aus beruflichen Gründen. Andere Kinder fanden mich früher blöd, weil ich immer drin hockte und Bücher las, statt mit ihnen draußen zu spielen. Das ist heute immer noch so. Also, dass ich oft lieber lese als alles andere. Ob mich deshalb jemand blöd findet, ist mir mittlerweile egal.

Das hätte ich nie gedacht: Ich fahre Motorrad! Und das mit großem Vergnügen 😊. Mit Ende 20 hatte ich den Führerschen gemacht und bin dann ewig nicht gefahren. Das lag am Motorrad, das nicht zu mir passte. Seit ich meine 500er Honda „Rebel“ unterm Hintern habe, lege ich mich regelmäßig in die Kurven.

Eigentlich bin ich voll musisch/kreativ drauf. Ich male, bastele, singe, spiel(t)e Geige, schreibe, lege Mosaike, ziehe Fotos auf Holz, bastele Schmuck etc. pp. Aber ich mag auch zählen und Zahlen. Seit ich Enjoy-Aquarell habe, bin ich ziemlich besessen von allen möglichen Statistiken. Und ich rechne gern alles mögliche durch wie meine Rente, die laufenden Haushaltsausgaben oder große Handwerkerrechnungen. Wenn alles aufgeht, entspannt mich das.

Ich bin „immun“ gegen Traditionelle Chinesische Medizin 😮. Vor längerer Zeit habe ich TCM ausprobiert, weil nichts anderes bei den Beschwerden half. Die Dame, eine Asiatin – also sehr vertrauenerweckend -, spickte mich wie einen Mettigel mit Akkupunkturnadeln. Um nach einer Weile enttäuscht festzustellen, dass sie bei mir nicht wirkten. Sie schimpfte sogar mit mir, weil die Stellen, wo sie mich Nadeln garniert hatte, noch nicht mal warm wurden … 😂

Ich mag Musik (wer nicht?). Sie macht so viel Spaß und kann ganz tief im Inneren berühren. Und trotzdem verbringe ich ganze Tage ohne eine einzige Note und vermisse – nichts. Vielleicht, weil in meinem Kopf so viel los ist. Monologe, Dialoge, Bilder und Filme. Manchmal läuft eine einfache Melodie, manchmal ganze Symphonien. Langweilig ist es da drin nie 😊.

Frühstücken ist nicht so meins. Oder höchstens, wenn ich ganz viel Zeit dafür habe, z. B. im Urlaub. Früher musste ich frühstücken. Seit ich „groß“ bin, lass ich’s einfach weg. Irgendwann bekam es einen Namen: Intervallfasten 😂. Mein Stoffwechsel fand das auf Dauer aber doch nicht so lustig und ich sah ein, dass mein Körper beim morgendlichen Kaltstart Unterstützung braucht. Jetzt gönne ich uns ein paar Nüsse oder eine Banane und wir sind beide fein.

Ich trage keine Uhr. Seit bald 30 Jahren nicht mehr. Da ich auch mein Handy wenig nutze, vergesse ich manchmal, dass es die Uhrzeit anzeigt und frage eher andere Leute, wie spät es ist 🙄. Wenn ich es denn unbedingt wissen muss. In der langen Zeit ohne Uhr habe ich ein ganz gutes Zeitgefühl entwickelt oder lasse Dinge manchmal einfach laufen. Wenn ich verabredet bin oder einen Termin habe, bin allerdings immer sehr pünktlich.

Seit meiner Jugend bin ich Biathlon-Fan. Von Opa und Mutter unhinterfragt geerbt. Ich laufe ganz gern Schlittschuh, hab aber sonst mit Wintersport nichts zu tun (außer Schneeschippen 😊). Die Biathleten damals hätten altersmäßig fast meine Eltern sein können, heute meine Kinder … Und der Sport fasziniert mich immer noch. Ich werd mir bestimmt noch mit 80 Biathlon-Weltcups anschauen und mitfiebern.

Frau mit Rucksack und Regenjacke am Strand am Meer
Noch vergessen: Ich liebe das Meer …

Ich bin neugierig:
Haben wir etwas gemeinsam? Oder bist du irgendwo das komplette Gegenteil von mir?

Schreib mir gern, ich freue mich, von dir zu lesen!
An: hallo@enjoy-aquarell.de (ich antworte, versprochen 😊)